Wie entsteht eigentlich ein leistungsfähiges Schallschutz-Konzept?
Ganz am Anfang steht immer die Schallmessung direkt an der Maschine oder Anlage. Dort erfassen wir nicht nur den Pegel in dB(A), sondern auch, wie sich der Lärm über die Zeit verhält und in welchen Betriebszuständen er auftritt.
Im zweiten Schritt folgt die Frequenzanalyse. Hier zerlegen wir das Geräusch in einzelne Frequenzbänder (z. B. Terz- oder Oktavbänder), um zu verstehen, ob eher tieffrequente Brummgeräusche, dominante Mittelfrequenzen oder hochfrequente Pfeifanteile das Problem sind. Das ist entscheidend, weil unterschiedliche Frequenzen unterschiedliche Dämm- und Absorptionskonzepte benötigen.
Im dritten Schritt analysieren wir die Arbeitsvorgänge an der Maschine oder Anlage, um eine optimale Bedienbarkeit und Wartungszugänglichkeit gewährleisten zu können.
Auf Basis dieser Daten legen wir dann die SONOLIT®-Elemente aus: Wand- und Deckenelemente, Schalldämm- und Absorptionsschichten, Sichtfenster, Türen, Lüftungselemente und Anschlüsse an bestehende Hallenstrukturen. Ziel ist immer, den gewünschten Zielpegel am Arbeitsplatz zu erreichen, bei gleichzeitig guter Zugänglichkeit für Bedienung, Wartung und Materialfluss.
So entsteht Schritt für Schritt ein belastbares Schallschutz-Konzept – messbar, nachvollziehbar und auf die jeweilige Maschine individuell zugeschnitten.
Sie überlegen, wie Sie Ihre Maschine oder Anlage effizient einhausen?
Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht. Wir unterstützen Sie bei der Analyse vor Ort und der Auslegung einer passenden SONOLIT® Schallschutzlösung.
Silence Works. Kaschwig 🟥